Brandenburger Tor – das bekannteste Wahrzeichen von Berlin

© draghicich – Fotolia.com
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Von 1788 bis 1791 baute Carl Gotthard Langhans auf Geheiß des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm II. das Brandenburger Tor in der Mitte von Berlin. Es fügt sich in das historische Stadtviertel Dorotheenstadt ein und ist bis heute ein ebenso wichtiger Punkt in der Hauptstadt, wie es von Touristen und Urlaubern besichtigt wird.

Mit dem Brandenburger Tor sind viele geschichtliche Ereignisse verbunden. Es steht am Pariser Platz und ist Endpunkt des Boulevards „Unter den Linden“. Westlich davon liegt der Platz des 18. März, die hier in die Straße des 17. Juni übergeht. Gleichzeitig markiert es auch die Grenze zum ehemaligen Osten Deutschlands.

Bis zur Wiedervereinigung galt es als ein Symbol des sogenannten Kalten Krieges. Heute steht es vor allem im Mittelpunkt alltäglicher Veranstaltungen, bei denen es als Treffpunkt, Start- oder Zielpunkt und als Austragungsort für Feste und Feiern verwendet wird. Der Pariser Platz ist mittlerweile verkehrsberuhigt, sodass Spaziergänge und Aufenthalte viel angenehmer geworden sind.

Öffnungszeiten:
frei zugänglich

Adresse:
Pariser Platz
10117 Berlin

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