Schlossberghöhlen Homburg – größte Buntsteinhöhle in Europa

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Die nach Angaben der Stadt Homburg größten Buntsandsteinhöhlen befinden sich im Schlossberg von Homburg und haben deshalb ihren Namen bekommen. Sie sind durch den Abbau von Buntsandstein entstanden, einer Gesteinsart, die sich aus verschiedenen Steinarten zusammensetzt. Abraham Gottlob Werner verwendete diesen Begriff erstmals 1780 in seinen Vorlesungen an der Bergakademie in Freiberg.

Die Schlossberghöhlen sind von Menschen geschaffen worden, die das Gestein in Homburg vor langer Zeit abgetragen haben. So entstand ein Höhlensystem, das sich über 12 Stockwerke erstreckt und eine Länge von 140 Metern und eine Breite von 60 Metern vorweist. Die Höhlen können im Zuge einer Besichtigung erkundet werden. 2003 gab es einen Einsturz im sogenannten Thronsaal, danach wurden die Höhlen dem Bergwerk unterstellt.

Öffnungszeiten:
Die Höhlen sind nur noch unter Führung zu besichtigen.
Eine telefonische Voranmeldung unter Telefon-Nr. 06841/2064 ist empfehlenswert (auch bei Einzelbesuchern).
Sie vermeiden dadurch längere Wartezeiten oder in Stoßzeiten sogar Einlassverweigerungen wegen Überbuchung.

April bis Oktober täglich von 09 bis 17 Uhr
November bis März täglich von 10 – 16 Uhr
Letzte Führung: 1 Stunde vor Schließung
Dezember und Januar geschlossen

Informationen und Voranmeldung unter
Telefon: 06841-2064
Fax: 06841-9930589

Kontakt:
Schlossberg-Höhen-Straße 1
66424 Homburg
www.homburg.de






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