Geld verdienen mit Urlaubs-Links

Sie reisen gern, haben Erfahrungen gemacht, an denen Sie andere gern teilhaben lassen möchten? Nützliche Informationen müssen Sie nicht nur für ein Dankeschön veröffentlichen, sondern Sie können sich damit einen Zuschuss für die Urlaubskasse verdienen. Sogenannte Affiliate-Programme erlauben es Ihnen, ohne großen Aufwand ein Zusatzeinkommen zu erzielen. Unternehmen bezahlen Sie dafür, dass Besucher bestimmte Links, Banner oder Popup-Fenster auf Ihrer Homepage oder in Ihrem Reise-Blog anklicken.

Marketing
© scyther5 – Shutterstock.com

So funktioniert Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing gibt es drei Beteiligte: Der Advertiser oder Merchant ist derjenige, dessen Produkte oder Dienstleistungen beworben werden. Der Consumer, also der Kunde bzw. Interessent, ist der Besucher Ihrer Homepage. Er sucht in erster Linie nach gutem Inhalt, und dazu gehören auch Angebote und Schnäppchen. Der Dritte im Bunde sind Sie, der Publisher oder Affiliate. Sie schreiben die Inhalte, die der Consumer sucht, Sie erzeugen die Popups oder setzen die Links zum Advertiser. Manchmal wird ein Affiliate-Netzwerk als Vermittler zwischengeschaltet. Das kann die Reichweite des Affiliate-Marketings verbessern, aber dafür behält das Netzwerk auch einen Teil der generierten Provisionszahlungen als Netzwerkgebühr ein. Falls Sie sich entschließen, Reise-Affiliate zu werden, denken Sie unbedingt an die erweiterten rechtlichen Anforderungen an Ihre Webseite. Sie müssen das Impressum anpassen und in der Datenschutzerklärung angeben, welche Online-Services Sie nutzen, zum Beispiel Google Analytics oder AdSense. Werbung muss grundsätzlich gekennzeichnet sein. Das ist zwar bei Affiliate-Links strittig, um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, ist ein entsprechender Hinweis aber dringend zu empfehlen.

Inhalte müssen gefunden werden

Wer langfristig Geld verdienen will, muss nicht nur hochwertigen Content auf seiner Webseite bieten, sondern auch dafür sorgen, dass dieser in der Masse von Internetauftritten nicht untergeht. Schon auf die zweite Seite der Google-Ergebnisliste schaut nur noch ein kleiner Teil der Nutzer. Sind Sie selbst nicht fit in HTML-Programmierung, sollten Sie überlegen, Ihre Homepage erstellen zu lassen, raten die Experten von Homepage-erstellen.de. Das sichert Ihnen – anders als standardisierte Baukästen – ein professionelles Design. Sprechen Sie mit dem Webdesigner auch über Landing Pages, die für bestimmte Suchbegriffe optimiert sind. Qualifizierte Autoren liefern hierfür sogenannte SEO-Texte. Die Abkürzung steht für Search Engine Optimization (Optimierung der Inhalte für Suchmaschinen). Falls Sie Ihre Reiseberichte und Tipps lieber selbst schreiben, nutzen Sie Tools, die Ihnen beim sinnvollen Einstreuen von Keywörtern helfen. Spezialisieren Sie hierbei auf Begriffe, die nicht zu allgemein sind, nach denen aber häufig gesucht wird. „Reisetipps“ generiert über zehn Millionen Google-Treffer, „beste Reisezeit Malediven“ dagegen nur 167.000. Sehr wichtig sind Verlinkungen – nicht nur die Affiliate-Links, sondern sowohl Links von Ihrer Website zu anderen Seiten als auch umgekehrt. Suchmaschinen gehen davon aus, dass Inhalte, die oft verlinkt werden, besonders relevant für ein Thema sind.

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