Willibaldsburg Eichstätt – Wächter über das Altmühltal

Schon von weitem sieht man die mächtige Willibaldsburg die sich auf dem 464 Meter hohen Willibaldsberg bei Eichstätt befindet.

© Michael Rogner - Fotolia.com
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Die Willibaldsberg bei Eichstätt im Altmühltal wurde um 1355 errichtet. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde die Anlage unter Martin von Schaumberg ausgebaut. Der Umbau zur repräsentativen Residenz durch Elias Holl erfolgte dann unter Fürstbischof Johann Conrad von Gemmingen.

Ein ganz besonders Hightlight ist der Bastionsgarten. Er befindet sich direkt an der Willibaldsburg und sollte auf jeden Fall besichtigt werden. Die Gartenanlage erinnert an den einst berühmten botanischen Garten des Fürstbischofs Johann Conrad von Gemmingen, den Besler ab 1592 angelegt hatte. Auf der Burg befindet sich auch das Juramuseum und das Ur- und Frühgeschichtliches Museum.

Mit dem Auto kann man direkt über die Burgstraße in den Innenhof der Burg fahren. Dort befindet sich auch die Burgschenke mit einem Biergarten.

Öffnungszeiten:
April-September: 9-18 Uhr
Oktober-März: 10-16 Uhr
Montags geschlossen
Geschlossen am:
1.1., Faschingsdienstag, 24.12., 25.12., 31.12.

Kontakt:
Burgstraße 19
85072 Eichstätt

Tel.: (0 84 21) 47 30
www.schloesser.bayern.de






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